Wie Resilienz-Strategien in Romanen, Erzählungen oder Gedichten gefunden und praktisch genutzt werden können
Wo ist Resilienz zu finden? Zunächst im eigenen Leben und dann in der Literatur, denn jeder Roman, jede Erzählung oder jedes Gedicht ist gelebtes Leben.
Die Literatur bietet einen universellen Fundus an Ideen für Resilienzstrategien. Die eigene Situation kann reflektiert und durch die Lektüre und die dabei angestellten Überlegungen verändert werden. Die Beschäftigung mit Resilienz und Literatur fördert ein tieferes Verständnis des Lebens.
Das Resilienzbuch der Literatur zeigt erstmals Resilienzstrategien in der Literatur auf, die für das eigene Leben nutzbar gemacht werden können. Mit anderen Worten: Die Lektüre dieses Buches kann ihr Leben verändern.
Der Inhalt:
Vorwort, auch für später
Erzähl mir deine Geschichte
Literatur als Ort des Widerstands und der Resilienz
Elf Resilienzfaktoren
Eine Kiste Literatur
Erzählung Lebenswelt
Resilienzfaktoren (Kurzfassung)
1. Positive Emotionen
Herbstmilch – Lebenserinnerungen einer Bäuerin
2. Optimismus
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
3. Resilienzfaktor: Hoffnung
Es ist alles eitel
4. Selbstwirksamkeitserwartung
Der Gesang der Flusskrebse
5. Selbstwertgefühl
Die Abenteuer des starken Wanja
6. Kontrollüberzeugung
Unser Mann in Havanna
Ausblick: James Bond
7. Kohärenzgefühl
Maßnahmen gegen die Gewalt
8. Hardiness (Widerstandsfähigkeit)
Dshamilja
9. Religiosität und Spiritualität
„Bekenntnisse einer schönen Seele“
10. Coping
Ein Mann will nach oben
11. Soziale Unterstützung
Die Liste
Religiosität, Spiritualität:
Siddhartha von Hermann Hesse
Bewältigen, Überwinden und Widerstand:
Stoner von John Williams
Kontrolle der Hoffnung:
Der Befund von Josef Reding
Kindsein:
Kindergeschichte von Peter Handke
Die Kohärenz der Schwarzen Kunst:
Krabat von Otfried Preußler
Resilienz der Sorge:
Khalil Gibran